Momentan sehen wir, wie Leid, Traurigkeit und Angst sich aufgrund des Coronavirus durch die ganze Welt ausbreiten. Das Virus bestürmt unsere Welt und zerstört unerbittlich Gesundheit, Wirtschaftssystemen und all das, was wir für stabil hielten. Vielleicht fragst du dich: “Wo ist Gott in dem Ganzen?” Soll man die Schuld dafür bei Gott suchen? Als Gott die Welt geschaffen hat, hat er uns Menschen die Entscheidungsfreiheit gegeben und uns nicht wie Roboter hergestellt. So ist die Lehre der Bibel. Leider hat die Menschheit diese Freiheit genutzt, um Gottes guten Rat zu ignorieren – immer und immer wieder und vom Anfang an. Das Ergebnis sehen wir deutlich: zerbrochene Beziehungen, weitverbreitete Habgier, zunehmende Gewalt und die Auswirkungen unserer egoistischen Übernutzung der Erde selbst. Krankheit und Seuchen sind eine der schrecklichen Folgen unserer Abkehr von Gott und einer von seiner Liebe getrennten Welt. Das war nicht Teil seines Plans. Viel verstehen wir nicht aber eins ist sicher: Gott ist hier mitten in dem ganzen Leid. Schließlich war es sein Ziel, in einer schönen freundschaftlichen Beziehung mit uns zu leben. Daran hat sich nichts geändert. Wenn wir ihn ignorieren und Schmerz und Leid erleben, bricht sein Herz wie das unsere.
Ja, absolut! Einige würden es vielleicht als die bisher fehlende Dimension beschreiben. Denn Gott wünscht sich, dass wir die “Fülle des Lebens” genießen. Um dies zu tun, müssen wir aber unsere Beziehung mit ihm in Ordnung bringen. Wenn wir dies tatsächlich tun, finden wir einen neuen Lebenssinn und gewinnen neue Perspektive über das Leben hier auf der Erde und danach – sowie einen ständigen Begleiter und eine echte Hilfe in jeder Lebenssituation.
JA! Eigentlich liebt Gott dich so sehr, dass er seinen Sohn in diese Welt sandte, damit dieser für deine ganzen Missetaten sterben würde. Ein Mensch stirbt freiwillig an deiner Stelle: gibt es eine größere Liebe als diese?
Die Bibel beschreibt Jesus als Gott, der auf die Erde herabgekommen ist. Weil Jesus als ganz normaler Mensch hier gelebt hat, weiß er ganz genau, wie es hier ist; deshalb kann er sich mit unserem Erlebten identifizieren. Es gibt aber einen großen Unterschied – er hat nie was Falsches gemacht. Viele Leute haben den Mann Jesus als richtig guten Freund kennengelernt; vielen anderen hat sein Tun und Handeln aber nicht gefallen. Aus Angst vor dem Verlust ihrer Autorität haben sie entschieden, ihn loszuwerden und haben ihn gekreuzigt, als ob er Verbrecher gewesen wäre. Ja, Jesus ist an einem Kreuz gestorben aber … er ist vom Tod auferstanden und lebt heute noch. Wir sehen ihn zwar nicht, können aber seine Gegenwart wahrnehmen.
Weil Gott kein Mensch ist, werden wir ihn nie 100 % verstehen. Die gute Nachricht ist, dass du ihn aber tatsächlich kennenlernen kannst. Stelle dir vor: du lebst jetzt, als ob es eine riesige Mauer zwischen dir und ihm gibt – es sei denn, du hast ihm dein Leben schon anvertraut. Das gilt für jeden Menschen auf Erde, egal ob er/sie gut oder schlecht ist. Es gibt nur eine Art und Weise, wie man diese Mauer abreißen kann: entschuldige dich vor Gott, dass du ihn bisher ignoriert hast; bekenne, dass Jesus Christ für all das gestorben ist, was du je falsch gemacht hast; und sage ihm, du überträgst ihm die Verantwortung für dein Leben. Gott wird sich riesig freuen! Wenn möglich, nimm Kontakt mit jemandem auf, der Jesus schon folgt, und erzähle, was du gerade getan hast. Diese Person wird dir helfen, die nächsten Schritte in deinem neuen Leben als Christ zu tun.

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Gott segne dich, das Team der Hafenkirche